Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einige Handlungsschauplätze meines Krimis "Tiefe Havel" vorstellen.

Stabbogenbrücke bei Paretz im Regen. Fotografiert von dem neuen Bootsanleger, der zum Aufnahmezeitpunkt noch nicht fertiggestellt war. 

Havelport in Wustermark. Entladung eines Binnenfrachtschiffes.

Havelport in Wustermark. Schiffsanleger fotografiert in südliche Richtung.

Die Havelfähre "Charlotte" ist seit 1991 in Betrieb. Sie fährt täglich zwischen Ketzin und dem Groß Kreutzer Gemeindeteil Schmergow. Am Grund des Flusses liegt eine Kette. Die Fähre zieht sich daran von einem Ufer zum anderen.

Deetzer Erdelöcher. Hier eine kleine Badestelle. Die Tongruben wurden in den achtziger Jahren mit Havelwasser geflutet und haben sich zu einem Anglerparadies entwickelt. Auf einundfünfzig Hektar erstrecken sich Teiche mit Seerosen, wacklige Holzbrücken, Schilfgürtel, Laubbäume und verwunschene Trampelpfade.

Aussichtsturm auf dem Götzer Berg. Der Götzer Berg ist eine Erhebung, die in der letzten Eiszeit entstanden ist und sich ungefähr achtzig Meter über die umliegende Landschaft hebt. Die Aussichtsplattform befindet sich auf einer Höhe von siebenundzwanzig Metern und bietet einen grandiosen Ausblick. 

Blick von der Aussichtsplattform in östliche Richtung über Götzerberge, die Deetzer Erdelöcher und Deetz. Etwas unterhalb des Horizonts sieht man die mäandernde Havel. 

Havelidylle bei Götz.

Bootsanleger am Götzer Havelufer.

Schwedenwälle bei Brandenburg an der Havel. Sie erstrecken sich vom nördlichen Ende des Bohnenländer Sees bis zum Grönschen Bruch Brielow. Die Verteidigungsanlage besteht aus drei Wällen und zwei Laufgräben, die man auf dem Foto gut erkennen kann. Ihren Namen erhielt sie im dreißigjährigen Krieg, als Brandenburg an der Havel von den Schweden besetzt war.